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Der nutzenorientierte Markenbegriff

Da ich jetzt ja über Markenpersönlichkeiten meine Diplomarbeit schreibe, ein kleiner Auszug aus einem gerade gelesenen Text - noch macht es Spass.

Es setzen sich am Markt immer stärker Marken durch, die einen mystischen oder irrationalen Charakter haben; anbei drei verschiedene Sichtweisen, die versuchen den Erfolg der Markenpersönlichkeit erläutern:

1. Marketingtheorie: Da der funktionale Unterschied zwischen Produkten immer kleiner wird, wird durdch eine Art "psychologischer Differenzierung" ein einzigartiges Produkt erzeugt.
2. Soziologie: In unserer Gesellschaft sind die Grundbedürfnisse befriedigt. Marken werden zur Selbstinszenierung im sozialen Leben benutzt.
3. Religionsphilosophischer Ansatz: In einer "Welt ohne Götter" wie der unseren gibt es einen Bedarf nach Sinn. Die Lücke, die von der Religion hinterlassen wurde, springen Lifestyle- und Wertemarken (z.B. Benneton, Esprit, Otto Kern (???)).

Kurz gesagt: Marken = Mythos = Magie
Tags: diplomarbeit
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